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heim.at
Nika Baum, Österreich
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Nika Baum, Österreich
Es ist die Natur, die mir immer wieder das geborgene Gefühl des „Zuhauseseins“ vermittelt. Da wo ich gerade lebe, mich wohl fühle, da ist meine Heimat. Ganz besonders liebe ich den Wald, das Grün, das rauschen der Bäume, den Geruch. All das erinnert mich an meine Kinderheit und hat sich sehr stark in mir verankert.
Heimat, das ist, wo meine Gefühle und Gedanken sind. Wo ich mich wohl fühle, akzeptiert werde, Freiheit habe, geborgen bin. Das sind notwendigerweise natürlich auch Orte – aber nur einer? Nein, für mich sind Heimat Momente, an und in denen ich mich mit mir und der Welt zu-Frieden fühle. Heimat, das sind Menschen, die ich kenne, die ich verstehe, die mich akzeptieren, wie ich bin. Heimat, das ist jene Sphäre der Phantasie, die aus Toleranz besteht und es sind die Möglichkeiten, so zu sein, wie es einem das Gefühl der Nützlichkeit und Sinnhaftigeit gibt. Heimat, ich suche sie nicht außen, irgendwo. Heimat – sie zu finden horche ich in mich hinein. Nebenbei: mein ganzes Leben bin ich meiner Geburts- also Heimatstadt treu geblieben. Aber nur, um unentwegt in der Welt unterwegs zu sein … in der Heimat meiner Gedanken und Gefühle.
Hans-Georg „Schorsch“ Wenke; Solingen, Deutschland
Zuhause bin ich stets dort, wo ich gerade bin, wo ich mich aufhalte. Auf Grund verschiedenster Ereignisse und damit verbundene Ortswechsel bis über den Teich in die USA, ist der althergebrachte Begriff Heimat für mich belanglos. Ich mache mir mein jeweiliges Daheim zu einem Raum, wo ich mich wohlfühle, erschaffe eine Atmosphäre, die ich zum Leben brauche.
Monika Mori